Für eine lebenswerte Umwelt

Die Lebensbedingungen auf der Erde verändern sich derzeit so einschneidend wie nie zuvor: Klima- und Umweltwandel, demographische, technische und ökonomische Entwicklungen wirken sich auf Verfügbarkeit und Güte von Luft, Wasser und Nahrung aus. Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt entwickelt Strategien und Technologien, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern. Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung der Ursachen von Umweltproblemen, sondern zunehmend um die Anpassung an veränderte Verhältnisse.

Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt erarbeitet deshalb seit seiner Gründung am 1.1.2009 mit ca. 700 Wissenschaftlern aus 30 Instituten Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Es entwickelt daraus Strategien und Technologien zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Standortvorteil der vorhandenen breit gefächerten Expertise in den naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen wird genutzt, um in fachübergreifender Vernetzung ein Zentrum herausgehobener internationaler Sichtbarkeit zu entwickeln.

 

News

 

 

 

 


 

 

Der Klimawandel macht keine Corona-Pause
An dieser Stelle finden Sie ab sofort regelmäßig Links zu Informationen rund um den Klimawandel, den Klima-
schutz, Klimakommunikation und Hinweise, was jeder
einzelne zum Schutz des Klimas tun kann.
 

Woher kommt in Zukunft unser Trinkwasser?

Wir haben den Luxus Leitungswasser bedenkenlos trinken zu können. Aber das könnte sich ändern, denn durch Klimaerwärmung, Bodenverbrauch, mehr Menschen, wird der Bedarf größer und die Ressourcen weniger. Weltweit werden bereits fast eine Milliarde Menschen mit Wasser aus Karsthöhlen versorgt. Und auch für uns sind Höhlen die sprudelnde Quelle der Zukunft.
 


Link

 

Rohre
Nachhaltigkeit im Blick: Lithium aus dem Oberrheingraben für Batterien

Forschungsprojekt nutzt Tiefengeothermie für die Gewinnung des Rohstoffs – gefördert
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

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WeltChristian Scharun, KIT
Digital-Gipfel 2020: Methanausstoß aus der Nordsee verstehen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen lokale Methanquellen in der Nordsee mit hochauflösender Modellierung bewerten.

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Elefant
Klimawandel verschlimmert Biodiversitätsschwund

Studie in PNAS: Revidierte Ziele für biologische Vielfalt nach 2020 müssen Erderwärmung berücksichtigen
 

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Vidual
Klima- und Umweltforschung am KIT

Broschüre 2017

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Cut
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