Für eine lebenswerte Umwelt

Die Lebensbedingungen auf der Erde verändern sich derzeit so einschneidend wie nie zuvor: Klima- und Umweltwandel, demographische, technische und ökonomische Entwicklungen wirken sich auf Verfügbarkeit und Güte von Luft, Wasser und Nahrung aus. Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt entwickelt Strategien und Technologien, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern. Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung der Ursachen von Umweltproblemen, sondern zunehmend um die Anpassung an veränderte Verhältnisse.

Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt erarbeitet deshalb seit seiner Gründung am 1.1.2009 mit ca. 700 Wissenschaftlern aus 30 Instituten Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Es entwickelt daraus Strategien und Technologien zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Standortvorteil der vorhandenen breit gefächerten Expertise in den naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen wird genutzt, um in fachübergreifender Vernetzung ein Zentrum herausgehobener internationaler Sichtbarkeit zu entwickeln.
 

Warum fangen wir das CO2 nicht einfach wieder ein?

Wie wir CO2 zurück aus der Atmosphäre holen können - und ob das eine gute Idee wäre. Um die globale Erwärmung möglichst auf 1,5 °C zu begrenzen müssen wir unsere CO2-Emissionen deutlich reduzieren. Aber wie es aussieht, wird das allein nicht mehr reichen. Voraussichtlich werden wir auch aktiv CO2wieder zurückholen müssen. Wie das geht und was damit zusammenhängt, schauen wir uns in diesem Beitrag an.

Ein Beitrag der Helmholtz-Klima-Initiative.

 

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Fracking von Gas in Deutschland als Alternative?

In Deutschland bleiben große Gasvorkommen bislang ungenutzt. Die Regierungspartei FDP will deshalb das bisher verbotene Fracking auf den Prüfstand stellen. Ein DW-Gespräch mit Prof. Christoph Hilgers über Risiken und Chancen von Fracking.

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Wolken spielten wichtige Rolle in der Klimageschichte

Globale Modelle zeigen einen wesentlichen Einfluss von Wolken auf die Entwicklung des Erdklimas und die Evolutionsbedingungen des Lebens.


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Christian Scharun gewinnt FameLab Deutschland

Mit seinem Beitrag über Methanemissionen aus Bohrinseln in der Nordsee gewinnt Christian Scharun am 17. Mai das FameLab Deutschland. Wir gratulieren ganz herzlich!

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Klimaforschung: Ultrafeinstaub könnte Wetterextreme verursachen

Forschende des KIT belegen globalen Anstieg von ultrafeinen Partikeln aus Abgasen fossiler Brennstoffe und warnen vor signifikanten Wettereffekten.

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Ökosysteme: Renaturierung von Flussauen

Forschende des KIT untersuchen Möglichkeiten, um die durch den Menschen veränderte Umwelt wiederherzustellen.

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Leibniz-Preis: Almut Arneth ausgezeichnet

Die Professorin des KIT nahm den Preis bei einem Festakt in Bonn entgegen.

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KARLSRUHER UMWELTIMPULSE

Podiumsdiskussion am 28.9.2022

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Klima- und Umweltforschung am KIT

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