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Wissenschaftlicher Sprecher
Prof. Dr. Erwin Zehe

E-Mail: Erwin ZeheYoo3∂kit edu

Telefon: +49 721 608 43814

Leiterin der Geschäftsstelle

Dr. Kirsten Hennrich

KIT Zentrum Klima und Umwelt
Gebäude 9675
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

E-Mail: kirsten hennrichFeg3∂kit edu

Telefon: +49 721 608 28592

Fax: +49  721 608 23949

Newsletter

Klima und Umwelt News 1/2018

Der Newsletter erscheint zweimal pro Jahr. Wenn wir Ihnen den Newsletter digital zuschicken sollen, senden Sie bitte eine Nachricht an Kirsten Hennrich (kirsten.hennrich at kit.edu).

Bisherige Ausgaben

 

 

Klima- und Umweltforschung am Karlsruher Institut für Technologie

Broschüre 2017

Download

ESKP

Wissensplattform "Erde und Umwelt"

www.eskp.de

Informationen zur KIT-Stadtforschungsinitiative

 

Für eine lebenswerte Umwelt

Die Lebensbedingungen auf der Erde verändern sich derzeit so einschneidend wie nie zuvor: Klima- und Umweltwandel, demographische, technische und ökonomische Entwicklungen wirken sich auf Verfügbarkeit und Güte von Luft, Wasser und Nahrung aus. Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt entwickelt Strategien und Technologien, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu sichern. Dabei geht es nicht nur um die Beseitigung der Ursachen von Umweltproblemen, sondern zunehmend um die Anpassung an veränderte Verhältnisse.

Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt erarbeitet deshalb seit seiner Gründung am 1.1.2009 mit ca. 700 Wissenschaftlern aus 30 Instituten Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Es entwickelt daraus Strategien und Technologien zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Standortvorteil der vorhandenen breit gefächerten Expertise in den naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen wird genutzt, um in fachübergreifender Vernetzung ein Zentrum herausgehobener internationaler Sichtbarkeit zu entwickeln.

 

 

 

News

KIT Environment Lecture 2019
Implementierung von dezentralen Abwasser-infrastruktursystemen in Wassermangelgebieten

Einladung zu KIT Environment Lecture von Prof. Roland A. Müller am 23. Mai 2019 im Gartensaal des Karlsruher Schlosses

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Schlosslichtspiele
KIT-Beitrag zu den Schlosslichtspielen 2019

Ihre Unterstützung ist gefragt! Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens organisiert das KIT-Zentrum Klima und Umwelt einen Beitrag für die Schlosslichtspiele 2019, der u.a. die Themen Klimawandel und den Schutz natürlicher Ressourcen aufgreift und künstlerisch umsetzt. Finanziert wird das Projekt aus Spenden. Auch Sie können dabei sein!

 

Aufruf zum Crowdfunding

 

Projektskizze

 

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K3
Save the date: Klima-Kongress K3 am 24./25.09.2019 in Karlsruhe

Der zweite K3 Kongress zu Klimawandel, Kommunikation und Gesellschaft findet vom 24.–25. September am KIT in Karlsruhe statt: Interaktiver Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis – Ideen, Methoden, Aktion

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DACCIWA Feinstaub Afrika
Feinstaub belastet die Luft über Afrika

Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Klima, Mensch und Umwelt sowie die Rolle des west-afrikanischen Sommermonsuns – Deutsch-afrikanisches Konsortium legt Ergebnisbericht vor.

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Klimawandel Wintersport
Positionspapier zu möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Wintersport

Experten erwarten Anstieg der Jahresmitteltemperatur um mindestens weitere zwei Grad Celsius im Alpenraum und in den Mittelgebirgen bis zum Ende des Jahrhunderts.

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CO2-Senke
Weltweit größte Senke für Kohlendioxid in nachwachsenden Wäldern

Wälder sind die Filter unserer Erde: Sie reinigen die Luft von Staubpartikeln und produzieren Sauerstoff. Ein internationales Team, darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT, fand jetzt heraus, dass sich die weltweit größten Kohlenstoffsenken in jungen, nachwachsenden Wäldern befinden.

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Klimaziele Landnutzung
Klimaziele von Paris: Der Beitrag der Landnutzung

Forschende des KIT und der Universität Edinburgh zeigen, dass die bisherigen Maßnahmen, die Erderwärmung durch anthropogene Landnutzung zu verringern, nicht ausreichen.

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Begrünung
China und Indien Spitzenreiter beim Begrünen der Erde

Intensive Landwirtschaft trägt maßgeblich zum Ergrünen des Globus bei. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nach der Auswertung hochauflösender Satellitenbilder der Erde.

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