KIT-Zentrum Klima und Umwelt

2018

  • Wissenschaft und Forschung als Basis für eine zukunftsorientierte Flusspolitik
    KIT Environment Lecture am 30.01.2018

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  • Think Tank „Industrielle Ressourcenstrategien“ feierlich eröffnet
    Land richtet Denkfabrik am KIT ein

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  • Prof. Stefan Emeis spricht bei „Stadt der Zukunft“
    Bei einer Konferenz der französischen Botschaft und dem Diskussionsnetzwerk WikiStage sprach der KIT-Wissenschaftler Stefan Emeis über „Das Klima in der Stadt“.
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  • Dr. Hendrik Andersen erhält Klimapreis - Herzlichen Glückwunsch
    Die Reinhard-Süring-Stiftung würdigte Dr. Andersen für seine Arbeit zur Erforschung der Rolle von Wolken im globalen Klimasystem mit Satellitendaten. Hendrik Andersen ist Mitarbeiter der Professur für Geophysikalische Fernerkundung.
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  • Mars-Mission: Instrumententest im Schwarzwald
    Gemeinschaftsobservatorium des KIT und der Universität Stuttgart prüft Seismometer für die NASA.
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  • Seltene Erden sind gar nicht selten
    Karlsruher Geologe zu europäischen Versäumnissen bei der Erschließung neuer Lagerstätten - Campusreport am 20.03.2018
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  • Wasser für Dong Van
    KaWaTech Solutions: HRK-Präsident Hippler besichtigt Pilotanlage in Nordvietnam
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  • Tsunamis könnten Tourismusbranche jährlich mehrere hundert Millionen Dollar kosten
    Wissenschaftler entwickeln globalen Tsunami-Risikoindex für Strandtourismus – $250 Mio. Verlust jedes Jahr – Milliardenschäden bei einzelnen Ereignissen möglich, auch im Mittelmeer.
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  • Luftreiniger und Schmutzpumpe: der indische Monsun
    Forschungsflugzeug HALO mit Messinstrumenten des KIT durchquerte den Monsun – Ergebnisse in Science veröffentlicht
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  • Ausdehnung von Ackerflächen reduziert CO2-Aufnahme
    Studie zur Auswirkung veränderter Landnutzung auf die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre – Veröffentlichung in Environmental Research Letters
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  • Klimaschutz: Weniger Lachgas aus der Landwirtschaft
    KIT im deutsch-französischen Programm „Make Our Planet Great Again“ erfolgreich – Neue Forschungsgruppe wird globale Auswirkungen der Landwirtschaft auf den Klimawandel untersuchenweitere Informationen

  • Wie der Klimawandel die Windkraft beeinflusst
    Studie anhand hochaufgelöster Modelle prognostiziert große regionale Unterschiede und starke saisonale Schwankungen in Europa
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  • Atmosphärenforschung am KIT gehört zu den Besten der Welt
    Das aktuelle Fächerranking Academic Ranking of World Universities (ARWU) listet die Atmosphärenforschung des KIT auf einem exzellenten 16. Platz. Damit ist das KIT die mit Abstand beste Universität in Deutschland in diesem Bereich. Auch die Bereiche Fernerkundung und Wasserressourcen landeten unter den besten 100 der Welt.
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  • Jahrestagung und Verleihung des Sparkassen-Umwelt-Preises
    Über 100 Interessierte besuchten am 26. Juli 2018 die Jahrestagung des KIT-Zentrums Klima und Umwelt. Im Rahmen der Tagung wurde auch zum 38. Mal der Sparkassen-Umwelt-Preis verliehen, mit dem herausragende Abschlussarbeiten aus dem Umweltbereich ausgezeichnet werden.
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  • Städtebau gegen die Hitze - "Die Städte müssen grüner werden"
    Deutschland ächzt unter der Hitzewelle - was bringt Abkühlung? Klimaanlagen vergrößern das Problem nur, sagt Klimaforscher Emeis. Er empfiehlt Städten nachhaltigere Lösungen.

  • Climate Change: What if Paris fails?
    KIT Climate Lecture von Prof. Thomas Stocker am 19.9.2018 im Festsaal des Studentischen Kulturzentrums Karlsruhe
    Einladung
    Bericht
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  • Dürre & Hitzewelle: neuer FDA-Report von CEDIM
    Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des KIT zieht eine erste Bilanz der Hitzewelle 2018: Der Vier-Monats-Zeitraum April bis Juli war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – mit Folgen für Landwirtschaft, Infrastruktur und Verkehr.
    Bericht (PDF)

  • Der Super-Taifun Mangkhut im FDA-Bericht von CEDIM
    Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des KIT analysiert in einem aktuellen Bericht den Super-Taifun Mangkhut auf den Philippinen. Der weltweit stärkste Tropensturm des Jahres 2018 verursachte schwere Erdrutsche und Überschwemmungen und forderte zahlreiche Menschenleben.
    Bericht (PDF)

  • Fotos aus sozialen Medien zeigen soziokulturellen Wert von Landschaften
    Forscher des KIT entwickeln eine Methode, um über Fotos aus sozialen Medien Rückschlüsse auf die Nutzung und Bedeutung von Naturflächen zu ziehen.
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  • KIT bringt seine Kompetenzen im Bereich Klima und Umwelt nach China
    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) will gemeinsam mit internationalen Partnern ein Kompetenzzentrum für Umwelttechnologie in Jiangsu errichten.
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  • Ozonschicht erholt sich
    Dank des internationalen Montreal-Abkommens, das Chemikalien wie die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) weitgehend verbannte, erholt sich die Ozonschicht wieder. Professor Peter Braesicke vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT sieht darin ein einzigartiges Erfolgsmodell für den Umwelt- und Klimaschutz.
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  • UNESCO ernennt KIT zum „Lernort für Nachhaltige Entwicklung“
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) zeichnen das KIT für seine herausragenden Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung aus. Die Jury lobte vor allem die Zielsetzung des KIT, sich allumfassend zu einer nachhaltigeren Organisation zu entwickeln.
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  • Allianz der Wissenschafts-organisationen
    Die Allianz-Arbeitsgruppe "Infrastrukturen in der terrestrischen Forschung" legt nach 4-jähriger Tätigkeit ihren Abschlussbericht vor. Sie empfiehlt darin die Einrichtung eines nationalen Observatorien-Netzes für die terrestrische Ökosystemforschung und unterbreitet Vorschläge zur Umsetzung.
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  • Wissenschaftler des KIT bei der Weltklimakonferenz
    Maßnahmen zur Anpassung und Sicherung gegen den Klimawandel stehen im Fokus eines Side Events, das Forscher des KIT beim Weltklimagipfel im polnischen Katowice veranstalten. Prof. Harald Kunstmann vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung stellt dort vor allem Methoden zur Verbesserung von langfristigen saisonalen Vorhersagen vor.
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  • Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr
    Forscher des KIT zeigen, dass Filteranlagen die weltweit größten Quellen für ultrafeine Partikel
    sind und erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben.
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